So haben wir Stoffbeutel bedrucken lassen

Stoffbeutel bedrucken – so haben wir es gemacht

Auf der Messeausstellung für Gartendienstleister und Pfleger haben wir uns dieses mal ein neues Werbemittel ausgedacht. Die letzte Zeit hatten wir immer USB-Sticks eingesetzt. Allerdings haben diese leider nicht allzu gut funktioniert. Deswegen haben wir uns dieses Mal für ein neues Werbemittel entschieden. Wir haben Stoffbeutel bedrucken lassen.

Warum und wie das funktioniert hat und wie unsere Erfahrungen waren, möchten wir hier einmal berichten. Schließlich möchten wir sehr nahbar für Sie sein und Sie auch immer an unseren Erlebnissen teilhaben lassen.

Stoffbeutel – verschiedene Ausführungen und Variationen

 

Wir haben uns bei den Stoffbeuteln bewusst für Baumwolltaschen entschieden. Zudem haben wir auch auf ein Fairtrade-Siegel geachtet. In der letzten Zeit wurde das Thema Umweltschutz immer präsenter und auch wir als Unternehmen müssen unsere Rolle überdenken. Dies haben wir auch getan und uns anschließend für die Baumwolltaschen entschieden. Wir haben dann also die Stoffbeutel aus Baumwolle bedrucken lassen.

Diesen gibt es dann auch noch in den unterschiedlichsten Farben und Variationen. Beispielsweise kann man sich für lange oder kurze Henkel entscheiden. Wir haben uns für die langen Henkel entschieden. Denn wir möchten, dass die Besitzer der Beutel die Tasche auch als Einkaufstasche einsetzen können.

Stoffbeutel bedrucken – wie sieht unser Druck aus?

Wenn Sie demnächst jemanden mit unserem Logo herumlaufen sehen, dann wissen Sie, dass wir es sind. Wir haben extra ein sehr großes und auffälliges Logo ausgewählt. Das Motiv ist auch sehr wichtig. Schließlich muss das Logo und der Slogan auffallen. Wir haben einen provokanten Spruch genommen und zudem noch unsere Kontaktinformationen sehr deutlich auf die Tasche drucken lassen.

Denn der bedruckte Stoffbeutel muss einfach auffallen, ansonsten funktioniert dieses Werbemittel auch nicht. Schließlich versucht man dadurch eigentlich die kritische Masse zu erreichen. Man versucht, dass man einer richtigen Person den bedruckten Stoffbeutel gibt und dieser dann mit der Tasche gesehen wird. Eine Theorie aus der Marketingabteilung besagt, dass gleiche Leute mit gleichen Leuten Zeit verbringen. Dadurch könnte man einen Masseeffekt erreichen.

Beim Druck kann man auch unterschiedliche Druckmethoden auswählen. Beispielsweise gibt es hier den Siebdruck oder auch den Transferdruck. Jede Druckmethode hat Vor- und Nachteile. Dies hängt beispielsweise auch von der Menge ab, die Sie bedrucken lassen möchten.

Fazit – sind wir zufrieden?

Alles in einem können wir sagen, dass wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis sind. Wir glauben, dass die Messe ein voller Erfolg war. Viele Leute waren auch sehr dankbar über unsere Werbetaschen, denn sie hatten so viele Werbegeschenke bekommen, dass sie gar nicht mehr wussten, wohin mit dem ganzen Kram. Da kamen wir gerade passend und haben dadurch sogar unsere Marke noch besser profilieren können.

Auch der Hersteller der Taschen konnte uns immer kompetent beraten und uns rechtzeitig mit den bedruckten Stoffbeuteln versorgen. Wir sagen hier noch einmal DANKE!

Was ist Kalkdünger?

Was ist Kalkdünger? – Frage & Anwort

Vor kurzem erreichte uns die folgende Frage:
„Hallo, ich habe ein Grundstück mit einem sehr scharfen Sandboden und etwa 20cm Mutterboden. Die Gruben für eine Rosen habe ich mit Erde-Kompost-Gemisch im letzten Jahr aufgewertet und anschließend die Rosen eingepflanzt. Wäre es nun sinnvoll, einige nachhaltige Nährstoffe durch Hornspäne und Muschelgrit zu verwenden?…“
Anschließend kamen noch etwas andere Fragen, allerdings möchten wir uns hier der Hauptfrage einmal widmen. Denn diese ist uns sehr wichtig. Muschelgrit haben wir in diesem Zusammenhang das erste Mal gehört. Auch im Internet findet man nicht viele Informationen zu Muschelgrit, um dies bei der Gartenfplege zu verwenden. Wir mussten einige tiefere Recherchen anstellen und freuen uns nun, Ihnen die passende Antwort zu präsentieren.
In der Theorie mag Ihre Überlegung wirklich sehr gut klingen, in der Praxis sieht dies aber etwas anders aus. Muschelgrit ist eigentlich ein Ersatzprodukt für Kalk, allerdings erfüllt es nicht denselben Zweck. Kalk soll nämlich den Boden neutralisieren. Es wird dadurch versucht von einem eher sauren Boden in einen alkalischen Boden zu kommen. Man nutzt deswegen sehr oft Kalk, wenn man einen vermoosten Boden hat. Moos liebt einfach sauren Boden. Allerdings sorgt Kalk eher weniger für ein Pflanzenwachstum. Es wird lediglich die Nährstoffaufnahme verbessert.
Wenn man zu viel Kalk verwendet, dann kann es sogar zu einem unfruchtbaren Bodenmillieu führen. Kalk ist auch nicht gleich Kalk, allerdings möchten wir auf dieses Thema hier nicht ausführlich eingehen. Ansonsten würden wir morgen noch hier sitzen.
Sie haben sehr viel eher ein anderes Problem. Dies ist nicht die Verdunstung durch die Sonne, was eigentlich auch falsch ist. Die Luft verdunstet und die Sonne fördert diesen Prozess nur, da warme Luft sehr viel mehr Flüssigkeit aufnehmen kann.
Das eigentliche Problem, das Sie haben, ist, dass Ihre Oberfläche sandig und locker ist. Es können dadurch gar keine Kapillarkräfte entstehen. Das Wasser versickert ganz einfach nach unten. Solange Sie keine wasserdichte Sperrschicht eingebaut haben, wird sich auch nichts ändern. Dies ist sehr wichtig und teilweise auch sehr umständlich, aber Sie werden dies wohl schaffen. Sie können beispielsweise die Erde einen Meter tief abtragen und dort eine Teichfolie auslegen. Dadurch versickert das Wasser nicht spurlos, sondern befruchtet die Erde.
Vielen Dank für Ihre Frage! Es hat uns wirklich sehr viel Freude beantwortet, da wir das erste Mal wirklich nachforschen mussten. Nun wissen wir, was Muschelgrit ist, aber nur dank Ihnen. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, dann können Sie uns gerne kontaktieren. Wir freuen uns über jede Nachricht und über jeden Kommentar. Wenn Ihnen unser Beitrag gefallen hat, dann können Sie diesen auch gerne auf Facebook, Twitter oder Co. teilen. Haben Sie noch einen schönen Tag und schauen Sie auch bei unseren anderen Artikeln vorbei – bis zum nächsten Mal!

5 Fehler bei der Gartenpflege

5 Fehler bei der Gartenpflege, die Sie vermeiden sollten

Millionen Deutsche haben einen wunderschönen Garten. Dieser blüht und erstrahlt in ganzer Kraft und voller Fülle. Allerdings sind sehr viele Hobbypfleger. Hier fehlt es manchmal an Fachwissen. Als Dienstleister in dieser Branche haben wir in der Zwischenzeit sehr viele Fehler bemerken können, die wir nun einmal thematisieren wollen. Achten Sie auf die Tipps und setzen Sie diese um – dann brauchen Sie unseren Service auch nicht jeden Monat!

Fehler 1: der Garten ist an einer falschen Stelle

Diesen Fehler haben wir immer und immer wieder sehen können. Leider ist es so, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, an was für einen Ort man den Garten pflanzen sollte. Viele Pflanzen den Garten dorthin, wo es gerade gut aussieht, allerdings ist dies nicht immer richtig. Wenn Sie beispielsweise einen Ort auswählen, der nicht gut entwässert wurde und der Boden durchgehend nasse Stellen herausbildet, dann werden Ihre Blumen dort schnell verrotten.
Bereiten Sie folglich vor dem Einpflanzen die Erde gut vor. Decken Sie die Erde gut mit Steinen und Erde sowie Torf. Dann sollten die Blumen auch blühen.

Fehler 2: man reißt Blumen heraus

Was der Hobbygärtner als Unkraut sieht, sind oftmals einfach klein Blumen, die noch nicht groß sind. Vor allem Stauden werden hier sehr schnell sehr leicht verwechselt. Doch allgemein kann man sagen, dass auch das Unkraut im Frühling blüht, sodass es noch schwieriger ist, hier einen Unterschied machen zu können.
Ein kleiner Tipp vom Profi: kennzeichnen Sie die Orte mit Etiketten und Farbstoffen, wo Sie bereits etwas gesät haben. Sie können diese Stellen auch beispielsweise auf einem Plan vermerken.

Fehler 3: Boden nicht ausreichend vorbereitet

Sie müssen auf jeden Fall Ihren Boden ausreichend vorbereiten. Nutzen Sie hierfür passende Düngemittel und auch Mineralstoffe. Hierfür sind beispielsweise Torf-Gemische besonders gut geeignet. Es gibt sogar einige Pflanzen, die bei humusreichen Boden sehr gut wachsen. Dies sind oftmals Gemüsekulturen. Auf den Geschmack hat dies keine Auswirkung.
Beachten Sie auch, dass Ihr Ertrag auch von Ihrer Region abhängt. Ein Tipp für die etwas Fauleren unter uns: nehmen Sie Gartenerde und Kompost.

Fehler 4: Zu viel Wasser

Ein sehr häufiger Fehler ist, dass einfach zu viel Wasser benutzt wird. Dies kann man insofern verstehen, da man denkt, dass Wasser sehr wichtig ist. Allerdings muss man hierbei eigentlich viel eher die goldene Mitte finden. Haben Sie diese gefunden, dann können Sie ohne Probleme super Erträge erzielen.

Fehler 5: Zu viele Samen, zu wenig Fläche

Denken Sie auch, dass die Samen besser keimen, wenn man gleich viel mehr in der Erde hat? Dann täuschen Sie sich gewaltig, denn dem ist nicht so. Damit die Samen wirklich korrekt keimen, müssen Sie auch ausreichend Platz voneinander haben. Je nachdem, was Sie Pflanzen, sollten Sie auch teilweise mehr Platz als 20 cm lassen. Kürbisse brauchen beispielsweise sehr viel Platz.